Willkommen bei kiffen-aufhören.de

Endlich mit dem kiffen aufhören!

Ihr habt es geschafft. Naja fast zumindest. Der Anfang ist erledigt. Und das ist auch der schwerste Teil beim aufhören. Sich selbst einzugestehen das man ein Problem mit dem Kiffen hat. Denn erst wenn man ehrlich zu sich selbst ist,  kann der Entzug vom kiffen beginnen. Doch was ist wenn ihr es schon öfters probiert habt mit dem aufhören und nach ein paar Stunden oder Tagen wieder mit dem kiffen anfangt?

Genau hier möchte ich euch behilflich sein. Ich habe selber fast zwei Jahrzehnte mit dem kiffen verbracht. Auch ich hatte gefühlt hunderte mal wieder aufgehört. Und jedesmal wieder von neuem begonnen. Bis ich eines Tages damit anfing, für mich selbst, im Internet zu recherchieren wie man am besten mit dem kiffen aufhören kann.

Genau mit diesen Erfahrungen und Informationen möchte ich euch behilflich sein um mit dem kiffen aufzuhören. Ich will euch von meinen Fehlern und Rückschlägen in der Vergangenheit berichten und euch von ein paar Tipps und Tricks berichten, die mir wahnsinnig beim aufhören geholfen haben. Und vielleicht könnt ihr nach eurem Entzug anderen ebenso behilflich sein, das sie mit dem kiffen aufhören.

Was ist euer Ziel beim aufhören?

Erstmal ist es wichtig sich zu entscheiden was man eigentlich will. Volle Abstinenz, zeitliche Abstinenz oder will man einfach nur seinen Konsum in den Griff bekommen und gelegentlich etwas kiffen. Doch genauso entscheidend ist es ob man von selbst mit dem kiffen aufhören will oder ob man dazu gedrängt wird.

Dies macht durchaus einen Unterschied aus. Es ist immer einfacher ganz aufzuhören, weil  bei einem kontrollierten Konsum immer die Gefahr besteht, in sein altes Leben zurück zu kehren. Und das sollte auf alle Fälle vermieden werden.


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Wissen worauf man sich einlässt

Manche brauchen es zum Abschalten, andere bauen Abends damit ihren Stress ab und manche können gar nicht mehr ohne das kiffen ihren Tagesablauf bestreiten. Zu der letzten Gruppe gehörte ich auch, und ich muss euch sagen das kiffen nervte nur noch zum Schluss. Es wurde zum Zwang zur Sucht.

Vielen von euch wird es vielleicht auch so gehen. Doch ist dies meiner Meinung nach der einfachste, vielleicht auch der beste Weg mit dem kiffen aufzuhören. Man ist voll motiviert und das ist sogleich auch der Schlüssel zum Erfolg. Den ohne Motivation wird es euch viel schwieriger fallen den Entzug erfolgreich zu bestehen.

Redet mit anderen über euer Vorhaben

Wenn man über mehere Jahre Cannabis konsumiert geht auch immer mehr der soziale Kontakt zu anderen Menschen verloren. Doch er ist so wichtig wenn man mit dem Kiffen aufhören will. Man erhält Zuspruch von anderen was sich sehr positiv  auf einen selbst auswirkt. Und vielleicht findet man auch einen Freund oder Freundin die genauso mit dem kiffen aufhören will. Zu Zweit fällt es sehr viel leichter. Man kann sich über seine Erfahrungen austauschen, vor allem aber über die Entzugserscheinungen vom kiffen.

Diese sind zwar „nur“ von psychischer Natur, da Cannabis nicht körperlich Anhängig macht, doch diese sollten nicht unterschätzt werden. Der Geist kann dem Körper Entzugserscheinungen vorspielen, und diese spiegeln sich dann in extremen Schwitz Anfällen und einer übertriebenen Nervosität aus beim kiffen aufhören.

Ein Licht am Ende des Tunnels

Doch lasst euch nicht abschrecken von Beispielen oben. Dies sind nur in wenigen und Extremen Fällen die Nebenwirkungen. Es kommt auf euren Konsum vor dem aufhören an. Je mehr ihr kifft umso schwerer wird euch euer Entzug fallen. Aber schon nach 3 – 4 Tagen werdet ihr ein leichtes aber zufriedenstellendes Gefühl bekommen, welches euch zeigt das euer Entzug Sinn macht, und euch einen richtigen Schub geben wird, womit euch der Rest beim aufhören einfacher fallen wird.

Ein Ausblick

Ich werde die Inhalte hier auf der Seite begleitend zum meinen eigenen Erfahrungen erstellen und ich würde mich wirklich sehr freuen von euch und euren Versuchen mit dem kiffen aufzuhören unten in den Kommentaren zu erfahren. Selbstverständlich könnt ihr mich auch jederzeit Fragen falls ihr etwas nicht nachvollziehen solltet oder einfach nur immer wieder mit eurem Entzug scheitert.

Euch allen einen erfolgreichen Entzug

 

5 Gedanken zu „Willkommen bei kiffen-aufhören.de

  1. Danke für diesen Blog! Ich hab schon nach einigen Tagen immer wieder mit Nervosität und wilden Träumen zu kämpfen. Aber mich motiviert dieser Blog es dochweiter durch zu ziehen (ohne einen durch zu ziehen – lol)
    Vielen Dank noch mal und weiter so

    • Freut mich zu hören. Ich hoffe ich konnte dir wenigstens ein bißchen helfen. Gerade der Anfang ist am schwierigsten, aber wenn du es mal 2 – 3 Wochen durchgezogen hast, wird dir auffallen das alles doch gar nicht so schlimm ist.

      Viel Erfolg

  2. Bin grad auf diesen Blog gestoßen, da morgen der Tag der Tage sein soll.
    Habe Etliches gelesen und finde Deine Offenheit sehr ermutigend.

    Zur Unterstüzung nehme ich (wie auch bei Tabakentzug empfohlen) – Chlorella Alge (schnelle Entgiftung, Antrieb, Stimmungsaufheller), Bentonit (Entgiftung) und evtl. Vitamin B3 (Serotoninspiegel, Nerven) (https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nichtraucher-werden-ia.html)

    Also denn,
    liebe Grüße und allen viel viel Erfolg

  3. P.S.
    Ich selbst (w) kiffe seit 18 Jahren täglich und exzessiv. Ich habe schon sehr viele Male versucht damit aufzuhören und mein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Ich konnte es zwar über die letzten Jahre Stück für Stück einschränken, aber es ist noch immer das Einzige woran ich täglich denke – auf den achso entspannten Feierabend. Trotzdem merke ich die gesundheitlichen, sozialen und persönlichen Auswirkungen und es behindert mich einfach zunehmend, trotz dessen dass ich es extrem eingeschränkt habe.
    Nun versuche ich es erneut. Helfen soll außerdem meditieren (oder beten).
    Ich versuche mein Bestes,
    also denn, lg M

    • Wenn du es schon so lange vergeblich versuchst wäre vielleicht mal ein ganz anderer Ansatz um mit dem kiffen aufzuhören nötig. Vielleicht solltest du dir mal Hilfe von einer dritten Person suchen. Das können Freunde, Familienmitglieder oder auch Personen die dafür ausgebildet werden sein.
      Ich glaube es gibt verschiedene kostenlose Beratungsgespräche auch in deiner nähe. Wünschen dir trotzdem weiterhin viel Glück beim aufhören und hoffe das du es schaffen wirst.

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